Liebe Judoka, liebe Eltern,
vielleicht habt Ihr / haben Sie es schon in der Zeitung oder online gelesen: Ab dem 1. Juli lässt die Landesregierung angesichts des zurückgehenden Infektionsrisikos auch das Training von Kontaktsportarten wie Judo wieder zu.
Wir arbeiten stark daran, dies möglichst bald in die Tat umzusetzen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, unser „normales“ Training wieder aufzunehmen. Das notwendige umfassende Hygienekonzept haben wir schon fast fertig. Wie in den Schulen soll das Infektionsrisiko möglichst gering sein. Einen vollständigen Schutz werden wir jedoch genauso wenig wie die Schulen bieten können. Und dann stehen wir noch in den Verhandlungen zu unserem Vermieter, der Waldorfschule. Da liegt derzeit die größte Hürde.
Trotzdem bin ich guter Hoffnung, dass wir bald wieder gemeinsam auf der Matte stehen können – vielleicht sogar schon an diesem Donnerstag. In jedem Fall gibt es vorher eine Benachrichtigung mit einer umfassenden Erläuterung und einem Abschnitt, der (bei Minderjährigen auch von einem Elternteil) unterschrieben zum Training mitgebracht werden muss. Wir halten da auch ein paar Ausdrucke bereit.
Am Dienstag ist bei gutem Wetter wieder ab 19:00 Uhr Outdoor-Training ohne Anfassen und mit Abstand. Wir haben ja entschieden, dass es keine Altershürden mehr gibt. Kinder, die sich zutrauen am Training teilzunehmen, dürfen auch kommen. Es gelten im Prinzip noch die beiliegenden Regeln bzw. Hinweise. Die maximale Gruppengröße liegt derzeit bei 10. Wenn mehr Teilnehmende da sind, teilen wir die Gruppe.
Sarah hat gerade Prüfungen. Deshalb ist noch nicht sicher, ob das Online-Training in dieser Woche stattfindet. Sie sendet dann eine Nachricht an die Interessierten.
Beste Grüße – und auf eine baldiges Wiedersehen auf der Matte
Euer/Ihr
Kurz vor Weihnachten haben einige unserer Mitglieder das Judo-Jahr erfolgreich mit einer Gürtelprüfung ausklingen lassen. Im Rahmen eines vom TV Cannstatt ausgerichteten Lehrgangs haben Bernd und Thomas bereits am 07. Dezember jeweils den braunen Gürtel erreicht und dabei nach Ansicht des Prüfers die beste Leistung des Tages in den Bereichen Kata, Stand, Boden und den jeweiligen Anwendungsaufgaben gezeigt.
Nach ihrem dritten Platz bei den Deutschen Pokalmeisterschaften vor wenigen Wochen war Sarah Ende November erneut am Start, dieses Mal in Besigheim zur Süddeutschen Meisterschaft der Aktiven.
Nachdem Sarah sich mit einem dritten Platz bei den Baden-Württemvergischen Meisterschaften für die Deutsche Pokalmeisterschaft in Frankenthal in Rheinland-Pfalz qualifizieren konnte, wiederholte sie diese Platzierung nun! Nach zwei Siegen durch Ippon musste sie sich im Halbfinale zwar geschlafen geben, konnte im Kampf um Platz drei aber noch einmal nach einer Minute den Kampf vorzeitig zu ihren Gunsten entscheiden und so die Bronzemedaille erringen!