Anpassung des Hygienekonzepts an die aktuellen Corona-Verordnungen

Liebe Judoka, liebe Eltern,

nach den Schulferien starten wir wieder mit dem „Normalbetrieb“ unseres Trainings. Im Vergleich zu vor den Ferien haben wir leider verschärfte Regeln – insbesondere striktere Maskenpflicht, weil wir auf einem Schulgelände trainieren, und „3G“.

In der Praxis heißt das: Maske auf, bereits bei dem Betreten des Schulgeländes, und Abnehmen nur zum Sport in der Halle einschließlich Mattenauf- und abbauen. Natürlich nicht beim Trinken oder Duschen.

Und: Alle, die in die Halle kommen, benötigen einen Nachweis, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

  • Schülerinnen und Schüler können am Training teilnehmen, wenn ihr letzter Test nicht älter als 48 Stunden Das ist etwas „strenger“ als in anderen Bereichen; aber wir haben eben auch engeren Kontakt und deshalb in unserem Verein beschlossen, dass wir so die anderen Judoka und ihre Angehörigen besser schützen wollen.  Dabei ist es egal, ob die negative Testung in der Schule, in einem Bürgertest oder von Ihnen, liebe Eltern, zu Hause durchgeführt wurde. Ein höherwertiger Schutz gilt natürlich auch. Ein schriftlicher Nachweis ist von den Schülerinnen und Schülern nicht mehr erforderlich. Wir fragen nur mündlich ab.
  • Alle anderen – auch die Zuschauerinnen und Zuschauer, die in die Halle kommen – benötigen den inzwischen schon bekannten „3G-Nachweis“, den man etwa auch in der Gastronomie erbringen muss. Hier sind wir zur Kontrolle des schriftlichen Nachweises verpflichtet.
  • Die Judoka, die keine Gelegenheit hatten, den Test woanders durchzuführen, können wir vor dem Training unter Aufsicht der Trainingsverantwortlichen testen. Bitte geht dazu nicht in den Eingang bei den Umkleiden, sondern wartet vor der Hallentür, die direkt zum Außensportfeld führt. Am besten, Ihr bringt einen original verpackten Test mit. Notfalls haben wir auch noch einige im Keller.

Ansonsten gelten die gleichen Regeln wie vor der Sommerpause und wie wir sie aus vielen anderen Bereichen kennen: keine Teilnahme bei Krankheitszeichen oder direkten Kontakt zu Erkrankten, außerhalb des Sports Abstand halten, Händewaschen, „Rechtsverkehr“ bzw. „Einbahnstraße“, begrenzte Personenzahl in den Umkleiden und Toiletten usw. Das angepasste Hygienekonzept liegt bei. Wir weisen am Anfang des Trainings noch einmal auf die wichtigsten Punkte hin. Bitte schaut auch noch einmal rein.

Schließlich: Wir werden das intensive Dauerlüften auch beibehalten, wenn es im Herbst kälter wird. Zieht Euch dann unter den Judoanzug wärmer an (ggf. auch Socken).

Zur aktuellen Fassung des Hygienekonzepts

Die Landesregierung hat für diese Woche neue Regeln angekündigt. Wenn es nötig wird, melde ich mich in den nächsten Tagen noch einmal.

Wir freuen uns auf Euch!

Beste Grüße von allen Vereinsverantwortlichen
Ihr/Euer

Roland Klose
1. Vorsitzender

Sarah am Start bei der Deutschen Einzelmeisterschaft

Durch ihre Platzierung bei der Deutschen Einzelmeisterschaft vor zwei Jahren sowie ihre Teilnahme an der Süddeutschen Einzelmeisterschaft konnte Sarah sich 2021 erneut für die Deutsche Einzelmeisterschaft qualifizieren. Pech bei der Auslosung bescherte ihr dabei in der ersten Runde direkt die spätere Finalistin Brausewetter als Gegnerin. Nach kurzem Abtasten gelang Sarah dann ein schöner Soto-Maki-Komi-Ansatz, ber ihre Gegnerin zu einer Bauchlandung zwang. Nach einem Seoi-Nage der Gegnerin fand sich Sarah jedoch in einem Kesa-Gatame wieder und musste sich geschlagen geben.
Durch den späteren Halbfinaleinzug ihrer Gegnerin durfte Sarah dann noch einmal in der Trostrunde starten. Gegnerin dort war eine alte Bekannte, gegen die Saran 2019 noch sehenswert mit Ura-Nage gewinnen konnte. Auch in dieser Begegnung erkannte Sarah erneut die Gelegenheit, Ura-Nage anzusetzen. Dieses Mal wurde sie dabei jedoch leider gekontert und musste sich so erneut geschlagen geben. Damit war Sarah 2021 leider ohne die Finalrunde zu erreichen ausgeschieden.

 

Sarah wirft Soto-Maki-Komi // Bild © JV randori Stuttgart