Corona-Hygienekonzept

Unser Hygienekonzept

gültig bis zu einer Neufassung bzw. eines Widerrufs – Stand 24.11.2021

ACHTUNG: Aufgrund der teilweise sehr häufigen Änderungen ist diese Seite nicht immer aktuell. Unser aktuell gültiges Hygienekonzept ist jedoch in unseren News zum Thema verlinkt.

 

Die nachfolgenden Informationen sind in folgendem Dokument [.PDF] zusammengefasst.

I. Es gelten folgende allgemeine Hygieneregeln
  1. Abstand halten In der Regel mindestens etwa 1,5 Meter Abstand zu Personen außerhalb der eigenen Familie bzw. des eigenen Haushaltes, auch zum Begrüßen und Verabschieden
  2. Hände waschen – möglichst wenig berühren – zwischendurch nicht ins Gesicht fassen
  3. In öffentlichen Verkehrsmittel, beim Einkaufen und in sonstigen notwendigen Konstellationen ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen
II. Es gelten folgende spezielle Hygieneregeln während des Trainings
  1. Bei Krankheitszeichen mit typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus, Geruchs und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, bzw. positiver Testung darf nicht am Training teilgenommen werden. Das gilt auch für Genesene und Geimpfte. Eine Teilnahme ist erst wieder möglich, wenn die Symptome über mehrere Tage nicht mehr vorliegen bzw. wenn das Gesundheitsamt eine Teilnahme wieder zulässt.
  2. Nach einem direkten erheblichen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person gilt ein Trainingsverbot für zwei Wochen unabhängig davon, ob das Gesundheitsamt eine Quarantäne anordnet. Der Verein ist zu informieren, falls die Erkrankung erst nach einer Trainingsteilnahme bekannt wurde.
  3. Zuschauen beim Training ist wieder möglich, aber am besten durch das Fenster von draußen; in Ausnahmefällen auch mal drinnen, aber dann mit Maske.
  4. Auf dem gesamten Schulgelände (auch im Freien) ist eine medizinische Maske zu tragen. Die Abnahme ist nur für die Judoka während des Trainings (einschließlich Mattenauf und abbauen), zur Nahrungsaufnahme und zum Duschen möglich.
  5. Auf dem Schulgelände ist vor und nach dem Sport ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Unter Personen aus einem Haushalt gilt diese Vorschrift nicht.
  6. Erwachsene (darunter auch volljährige Schülerinnen und Schüler) dürfen in unserer Hallennutzungszeit die Halle nur betreten, wenn sie immunisiert sind („2G“) das betrifft sowohl die Sportler*innen als auch für die Zuschauer*innen. Die digitalen Nachweise müssen vorgelegt, mit einer PrüfApp von uns geprüft und die Namen mit einem Ausweisdokument vergleichen werden.
  7. Vor dem Beginn des Trainings in der Halle sind alle Türen und Fenster auch in den Umkleiden zu öffnen.
  8. In den Umkleiden auf der linken Seite dürfen sich maximal fünf Sportler*innen gleichzeitig aufhalten, in der auf der rechten Seite max. zwei, in den Duschen max. zwei und in den Toiletten max. eine*r (ggf. auch zu Hause umziehen).
  9. Auf den Gängen und in der Halle gilt „Rechtsverkehr“. Wenn nach dem Training die Umkleide oder Toilette nicht mehr benutzt werden muss, ist der direkte Ausgang aus der Halle zu wählen.
  10. Alle Teilnehmenden am Training müssen negativ getestet sein auch wenn sie immunisiert sind. Das ist „strenger“ als in anderen Bereichen; aber wir haben eben auch engeren Kontakt und deshalb in unserem Verein beschlossen, dass wir so die anderen Judoka und ihre Angehörigen besser schützen wollen.
    • Nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler dürfen nur am Training teilnehmen, wenn ihr letzter Test nicht älter als 48 Stunden ist.
    • Immunisierte Schülerinnen und Schüler sowie immunisierte Erwachsen dürfen nur am Training teilnehmen, wenn ihr letzter Test nicht älter als 72 Stunden ist.
    • Dabei ist es egal, ob die negative Testung in der Schule, beim Arbeitgeber, in einem Bürgertest oder zu Hause durchgeführt wurde.
    • Ein Schnelltest reicht, ein höherwertiger Schutz gilt natürlich auch, insbesondere bei vielen Kontakten gern auch direkt vor dem Training. Ein schriftlicher Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Wir fragen nur mündlich ab.
  11. Die Namen der Teilnehmenden am einzelnen Training werden von den Trainer*innen dokumentiert. Diese Daten werden beim 1. Vorsitzenden aufbewahrt und nach vier Wochen gelöscht.
  12. Die Matten werden regelmäßig von uns gereinigt. Die Judoanzüge sind regelmäßig zu waschen. Die sonstige Reinigung erfolgt durch die Schule.
  13. Das Hygienekonzept wird ausgehängt. Die Trainer*innen werden vom Vorstand in das Hygienekonzept eingewiesen. Sie weisen zu Beginn und ggf. auch während des Trainings noch einmal auf die wichtigsten Punkte hin.
  14. Hygienebeauftragter des Vereins ist der 1. Vorsitzende. Verantwortlich für die Umsetzung des Konzepts beim Training und die Dokumentation der Teilnehmenden sind die jeweiligen Trainer*innen.







 

Abbildungen mit freundlicher Genehmigung des DJB.